Schulförderverein der Landesschule für Blinde und Sehbehinderte Förderzentrum Chemnitz e. V.

Blindenzentrum Chemnitz - historische Zeichnung

Unsere Internetpräsens befindet sich derzeit in der Neugestaltung. Daher sind auf dieser Seite nur die wichtigsten Informationen zu finden. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Inhalt

Pinnwand

Theatercamp mit Schauspielerin Beate Düber

Wie kommt eigentlich ein Schneemann vom Fleck? Was muss ein Bücherwurm anstellen, um das Publikum zum Lachen und Staunen zu bringen? Oder: Worauf sollte ein Kobold achten, wenn überraschend Besuch vor der Tür steht?

Fragen über Fragen, die unsere "Füchse" im Theatercamp während der Winterferien mit lautstarkem Stapfen, drolligen Purzelbäumen und witzigen Halsverrenkungen beantworteten.
Liebevoll und sehr anregend nachgeholfen hat dabei die Chemnitzer Schauspielerin und Theaterpädagogin Beate Düber.

Die Theatergruppe der Landesschule für Blinde und Sehbehinderte Chemnitz hatte das große Glück, bei der Vorbereitung auf die Premiere ihres neuen Stücks "Freunde fürs Leben" viele Stunden mit Beate Düber zusammenzuarbeiten. Möglich wurden die gemeinsamen Proben durch das Förderprojekt "KOST - Schule und Theater in Sachsen" des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und des Staatsministeriums für Kultus des Freistaates Sachsen.

Herrlich, wie Beate Düber mit Kobold & Co. gemeinsam über die Bühne kugelte. Anschaulich und leicht verständlich erklärte sie Akteuren und Betreuern, worauf es beim Theaterspielen ankommt, wie man Zuschauer durch Mienenspiel, Körperausdruck und Einsatz der Stimme in Atem hält - und vielleicht verzaubern kann. Plötzlich wurde so manches Requisit - ob Stühle oder Plüschtiere - überflüssig.

Alle haben dazugelernt, manche Hemmung sausen lassen, eigene Ideen beigesteuert oder gar manchmal über sich selbst gestaunt. Aber auch Beate Düber, die schon seit vielen Jahren mit Schultheatergruppen heitere wie ernste Geschichten auf die Bühne bringt, kam ins Staunen. So aufmerksam und diszipliniert wie die "Füchse" seien nicht immer alle Ensembles, sagte sie zum Abschied.

Weil unser Camp so unterhaltsam, kurzweilig und vor allem sehr inspirierend über die Bühne ging, wollen wir auch für unser nächstes Projekt mit professionellen Theaterschaffenden kooperieren. Der Schulförderverein unterstützt uns wieder, Partner zu finden.

Christiane Hamann-Pönisch

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Termine

TerminVeranstaltung
13.04. Tag der offenen Tür
17.04. Jahreshauptversammlung des Fördervereins
05.06. Premiere des Theaterstücks "Freunde fürs Leben"
28.06. Feierliche Schulentlassung der Schulabgänger
05.07. Zeugnisse und Jahresabschlussveranstaltung

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"die Füchse"

Die Theatergruppe feierte am 20. März mit ihrem Stück "zwei Schwestern" im Rahmen der 20. Chemnitzer Schultheaterwoche im Schauspielhaus Prämiere. Hier sind ein paar Impressionen.

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Augenblicke

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Fördervereinszeitschrift "Augenblicke". Die Zeitschrift erscheint jährlich und beinhaltet Neuigkeiten rund um den Verein und die die Landesschule für Blinde und Sehbehinderte Chemnitz, Berichte über verschiedene Projekte und Veranstaltungen und Vieles mehr.

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Ausblicke auf die Ausgabe 2019

Herbstfest

Herbstfest des Fördervereins Beim Bogenschießen
An der Kletterwand
Auf der Slackline
An Suppentopf und Tafel

Unser Ausflug auf die Augustusburg

Am Mittwoch, den 15.8.18, fuhren wir, die Klasse 8b mit dem Bus auf die Augustusburg. Betreut wurden wir von Frau Fengler und Frau Hetzel. Dort angekommen, stärkten wir uns erst einmal. Danach sind wir in einen Raum gekommen, wo sehr viele alte Kleider und Anzüge für die Besucher hingen. Jeder von uns hatte eine andere Aufgabe. Niklas war der Vertreter des Kurfürsten. Als Hofmarschall mußte er die Türen aufschließen. Michael war der Zeremonienmeister. Er hatte einen Stab bekommen, mit dem er für Ruhe sorgen mußte. Wenn er mit dem Stab drei Mal auf den Boden klopfte, sollten wir alle ruhig sein. Michelle war die Musikerin. Sie hatte eine Gitarre bekommen. Nele war der Hofnarr. Sie durfte einen Purzelbaum im Kleid machen. Das war nicht sehr leicht. Amelie und Florian trugen jeder eine Kerze. Alle anderen gehörten dem Hofstaat an. Dann ging es endlich los. Mit der Zeitmaschine reisten wir in das 16. Jahrhundert. Zunächst sind wir durch einige schöne Räume der Augustusburg gelaufen. An den Wänden hingen lauter Tiere z.B. Hasen und Rehe. Dann sind wir im Speisesaal angekommen. Da haben wir erst mal ein Schnapsglas mit Saft bekommen. Der hat echt gut geschmeckt. Nun hatten wir genügend Zeit, um im Speisesaal viele Fotos in unseren alten Kostümen zu machen. Die sind richtig gut geworden. Als wir dann aus dem Speisesaal hinaus gegangen sind, hat Frau Hetzel einen Sack mit Fellen gestohlen. Als Strafe mußte sie 7 Jahre die Toiletten putzen. Wir sind noch durch den Glockenturm gelaufen. Zum Schluß sind wir wieder mit der Zeitmaschine zurück in unsere Zeit gereist. Uns hat diese kleine und schöne Zeitreise sehr viel Spaß gemacht.

Louise Wappler

Aus dem Reisetagebuch der Klasse 8a

Wenn einer eine Reise macht, dann kann er etwas erzählen. Wie wahr ist diese Aussage! Unsere Reise führte uns auch noch in eine Kulturhauptstadt Europas, in die Stadt der Dichter und Denker und in die Stadt mit einer Mahn-und-Gedenkstätte an die Verbrechen des Nationalsozialismus. Wir besuchten Weimar. Unsere Gedanken und Erlebnisse sammelten wir in einem Tagebuch. Hier kurze Auszüge daraus.

Montag (17.09.18)

... Wir kamen in unserem gemütlichen Hotel an und bezogen unsere Quartiere. Dort packten wir unsere Taschen aus und loggten uns ins WLAN ein. 40 Minuten später trafen wir uns vor dem Haupthaus des Hotels und spazierten ins Zentrum. Nach einer köstlichen Eiserfrischung besuchten wir das "Weimar-Haus". Dort erlebten wir eine sehr interessante Führung durch die Geschichte Weimars. Danach setzten wir uns bei herrlichem Wetter auf die Bänke im Zentrum und genossen das kleine Konzert verschiedener Straßenmusikanten.

Dienstag (19.09.18)

Heute treffen wir uns um 9.30 Uhr in der Gedenkstätte Buchenwald mit Studentin Franzi (die übrigens Schülerin der Schule für Sehbehinderte in Weimar war). Sie begleitete uns auf dem Weg über das Gelände der Gedenkstätte. Es war ein sehr einprägsames Erlebnis für uns alle und hier folgt unser Dankesschreiben an den Förderverein für euch.

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins Buchenwald e.V., liebe Franzi und Stefanie,
ich möchte mich im Namen der Klasse 8a der Landesschule/FöZ Chemnitz - Schule für Blinde und Sehbehinderte für die beeindruckende und nachhaltige Führung durch das Buchenwald-Gelände am 18.09.2018 bedanken. Für uns alle und insbesondere für mich als blinde Schülerin war der Besuch in der Gedenkstätte ein einmaliges Erlebnis. Sowohl der Film als auch der Rundgang und der Einblick in die Restaurationswerkstatt, aber auch die Modelle und Reliefkarten machten für uns sehbehinderte und blinde Jugendliche vieles gut vorstellbar. Ganz besonders möchten wir uns bei Franzi bedanken, die uns sehr individuell betreut hat und dabei nie den Aspekt unserer Behinderung außer Acht ließ. Auch Stefanie, die uns in ihre Werkstatt einlud und uns ermöglichte, acht im Lager gefundene Objekte durch Berühren und Tasten zu erkunden, gilt mein/unser Dank. Auf diese Art und Weise gelang uns auch ein winziger Einblick in ganz persönliche Geschichten der Menschen im Lager. Dank ihrer Führung erhielten wir nachhaltige Kenntnisse von den unvorstellbaren Zuständen während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland, insbesondere und am Beispiel des Konzentrationslagers Buchenwald.
Dafür bedanken sich Josephine Frenzel, alle Schüler der Klasse 8a der LBS-FöZ Chemnitz und die Lehrerinnen

Mittwoch (19.09.18)

Nach einem ausgiebigen Frühstück auf unserer Hotelterrasse sind wir unter körperlichen Anstrengungen (Laufen!!!) und bei herrlichem Sonnenschein zum Schloss Belvedere gewandert. Auf dem Weg dahin machten wir gleichzeitig einen Stopp an Goethes Gartenhaus an der Ilm und führten angenehme Wandergespräche zusammen. ... dann zurück in der Stadt gab es endlich die heiß ersehnte Thüringer Bratwurst: natürlich ein Muss in Thüringen und einfach köstlich. Am Abend saßen wir erneut im Gras des Ilm Parks und lasen uns gegenseitig (mit Hilfe der Taschenlampe des Handys) Gedichte oder Sprüche von Goethe vor. Es war einfach total romantisch. Vom Himmel strahlte ein wundervoller Mond und schaute und hörte uns zu - besonders Frau Häusler die passend dazu Goethes Gedicht "An den Mond" rezitierte. So kam es, dass wir erst spät wieder am Hotel ankamen.

Donnerstag (20.09.18)

Keiner will nach Hause! Aber, wir hatten keine Wahl und mussten uns von dieser schönen Stadt, dem bequemen Hotel und den Straßensängern verabschieden! Wir kommen aber wieder! Das steht fest.

Die Schüler der Klasse 8a

Tanz in der Dunkelheit

"Tanz in der Dunkelheit": Das ist der Name des Tanzprojektes, welches vom 17. bis zum 21. September an unserer Schule stattfand. Jeden Tag haben die Klassen 5a, 6/7c und 8b 90 Minuten lang unter Anleitung der tschechischen Tänzer Katharina, Watzlaw, Samuel, Heda und Sylvia getanzt.

Am ersten Tag, am Montag, wurden die Schüler in zwei Gruppen von jeweils acht Kindern aufgeteilt. In der ersten Übung stellten die Schüler eine Zelle dar. Dieser wuchsen nach und nach immer mehr Knochen. So bewegten sich die Kinder anfangs nur auf dem Boden, aber am Ende der Stunde konnten sie laufen und sich auf viele verschiedene Arten fortbewegen, zum Beispiel stampfend oder hüpfend.

Am Dienstag wurde die Kreativität der Kinder in dem Spiel "Bildhauer und Material" geprüft und ausgebaut. Es wurden Pärchen gebildet und jeder war einmal Bildhauer und einmal Material. Der Bildhauer durfte das Material nach seinen Wünschen formen und seinem Kunstwerk anschließend einen Namen geben. Die Schüler lernten einander zu vertrauen und sich auf den Partner zu verlassen.

Mittwochs bewegten sich die Schüler schnell oder langsam nach bestimmten Geräuschen. Dadurch trainierten sie ihr Rhythmusgefühl und sie lernten ganz genau, auf die Musik zu hören.

Papier stand am Donnerstag im Vordergrund. Die Kinder bewegten sich zusammen mit einem Stück Papier, indem sie es zum Beispiel auf dem Handrücken balancierten. Sie mussten sehr vorsichtig und konzentriert sein, sodass am Ende der Tanzstunde alle sehr erschöpft waren.

Der letzte Tag war der Wiederholungstag. Die Schüler führten alle Dinge die sie gelernt hatten noch einmal durch. Zum Schluss bedankten sie sich noch mit kleinen Geschenken bei den Tanzlehrern.

Die Schüler haben während des Projekts viele neue Dinge gelernt, zum Beispiel, dass man mit Hilfe von Musik und Tanz Gefühle ausdrücken und sich auf unzählig verschiedene Arten bewegen kann. Auch haben sie Fähigkeiten wie Vertrauen, Konzentration und Teamfähigkeit trainiert und ausgebaut.
"Tanz in der Dunkelheit" war ein sehr gelungenes Projekt und kann gern wiederholt werden.

Sophia Böhme

Unsere Exkursion zum Fenster der Erdgeschichte

Im Oktober unternahmen wir eine Geografie-Geschichte-Exkursion zum "Fenster der Erdgeschichte". Dort erfuhren wir, dass in der Region des heutigen Chemnitz vor vielen Millionen Jahren ein Vulkan ausbrach, der große Gebiete mit Asche und Lava bedeckte. Pflanzen und Tiere wurden dabei zu Fossilien versteinert.

Zuerst haben wir uns eine Tafel angesehen, auf der die Erdzeitalter aufgezeichnet waren. Als wir im kleinen Holzhaus platznahmen, spielten wir ein Fühlspiel, bei dem wir aus einer Kiste Sachen heraus fischen und erraten sollten, was dies sein kann. Es waren fossile Tierchen und auch eine versteinerte Holzscheibe aus der Ausgrabungsstätte dabei.

Dann sind wir nach draußen gegangen. Dort befand sich ein Sandkasten, wo kleine fossile Gegenstände versteckt waren. Wir durften wie die Geologen im Sand suchen. Dazu hatten wir eine kleine Schaufel & eine Zahnbürste zum Säubern.

Im großen Zelt konnten wir dann sehen, wie echte Geologen den versteinerten Wald von Chemnitz freilegen. Mehrere Baumstämme und ein Stück von einem versteinerten Schachtelhalm waren sehr gut erkennbar. Das war sehr interessant. Zum Schluss durften wir uns von den Fossilen aus dem Sandkasten eines aussuchen und mitnehmen.

Diese Exkursion war sehr spannend.

Leon Haase, Klasse 5b

Hurra, Hurra die Ferien sind da!

Hurra,Hurra die Ferien sind da!

Naja fast. Der 5. Oktober, der letzte Schultag vor den Herbstferien, war ein sehr schöner Tag. Nicht nur weil die Sonne schien, sondern weil wir das Herbstfest unseres Fördervereins feierten. Dazu führten wir eine Exkursion in die Stadt zum Haus des Kraftwerk e.V. durch.

Die Hausherren, Frau Wolf und ihre Mitarbeiter, hatten sich mit prima Ideen und tollen Bastelangeboten auf unseren Besuch vorbereitet. Nach einer kurzen Begrüßung teilten wir uns in zwei Gruppen auf und los ging es. Es dauerte gar nicht lange und es zog ein feiner Duft durchs Haus. Wir haben in der Lehrküche des Hauses leckere Blätterteigtaschen mit frisch geernteten Äpfeln gefüllt und gebacken. Hier gab es fleißige Helfer, die uns bei allen Arbeitsschritten unterstützten und das Beste war natürlich, dass wir die fertigen "Arbeitsergebnisse" gleich vor Ort verkosten konnten. Nach einer angemessenen Frühstückspause gab es dann ein sehr reizvolles Kreativangebot für alle. Es bestand in der Gestaltung eines Keilrahmens mit herbstlichen Motiven. Seht selbst, welch schöne Ideen dabei umgesetzt wurden. Wer besonders fleißig und "bastelhungrig" war, konnte sich auch noch im Kartoffeldruck ausprobieren bzw. andere schöne Mitbringsel gestalten. Herzlichen Dank an die Mitarbeiter des Vereins Kraftwerk e.V. und natürlich an unseren Förderverein, der das Ganze erst möglich gemacht hat und uns damit bestens auf die Ferien eingestimmt hat.

U. Wanzek

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Vorfreude - der letzte Tag vor Weihnachten

Der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien ist an unserer Schule schon immer ein besonderer Tag.

Zunächst werden die letzten Vorbereitungen getroffen für den eigenen Stand des Schulweihnachtsmarktes. Und dann geht es so richtig los: Es werden weihnachtliche Getränke und Speisen angeboten, verschiedene Dinge gebastelt und an mehreren Ständen die verschiedensten Dinge angeboten, die sich als Geschenke für Geschwister, Eltern, Verwandte und Freunde eignen.
Dabei geht es richtig munter zu, wie eben auf einem Weihnachtsmarkt. Jede Gruppe bietet ihre Dinge an. Vielfach wird der Kaffee oder das Sandwich in die andere Etage gebracht. Aber genauso werden die Bastelarbeiten oder die tollsten Weihnachtsgeschenke der Tombola in den anderen Zimmern angeboten. Eltern und Besucher haben Zeit, sich am bunten Treiben zu erfreuen, Kinderpunsch zu genießen oder mal mit anderen Gästen ins Gespräch zu kommen.
Dieses Jahr habe ich besonders viele ehemalige Schüler gesehen.

Dann wird schnell alles aufgeräumt. Um 11.00 Uhr beginnt der zweite Höhepunkt des Tages: das Weihnachtssingen.
Dieses Jahr war es wieder besonders schön. Im ersten Teil konnten alle die Darbietungen von Schülern aus dem Haus 35 bestaunen: Da wurde zur Nussknacker-Suite getanzt, zum kleinen Trommler gesungen und getrommelt und Annemarie bezauberte wieder das Publikum mit ihrem Gesang.
Auch das Weihnachtsmusical der Grundschule beeindruckte alle sehr: "Keiner nimmt Rücksicht ..." - Ach ja. Stimmt aber, nur eben heute nicht - zu mindestens habe ich das auf dem Weihnachtsmarkt der Schule nicht erlebt. Auch beim Konzert helfen sich alle und diesmal ist es auch im Publikum ruhiger. Ob es an den schrägen Stuhlreihen lag? Aber anders hätte man Gitarrengruppe, Chor und die Cellogruppe nicht gemeinsam vor die Bühne gebracht.
Und wie jedes Jahr gibt es auch wieder eine weihnachtliche Geschichte zusammen vorgetragen von Herrn Theiss und Herrn Steinke.

Traditionen sind schön. Schönes sollte lange mit Begeisterung erhalten bleiben. Also - auf ein neues Jahr.

Diana Stephani

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Mitgliedschaft

Derzeit unterstützen 60 Mitglieder (Pädagogen, Eltern, ehemalige Mitarbeiter, Firmen und Einzelpersonen) den Förderverein. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unser nächstes Mitglied werden und wir so gestärkt unsere zahlreichen Vorhaben verwirklichen können!

Antrag auf Mitgliedschaft (PDF)
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Antrag auf Mitgliedschaft (DOCX)

Der Mitgliedsbeitrag beträgt 12 Euro pro Kalenderjahr. Dieser Betrag kann auf das Konto des Vereins überwiesen werden bzw. direkt beim Vorstand bezahlt werden.

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Impressum/Kontakt

Wenn Sie mehr über die Arbeit des Fördervereins erfahren möchten, können Sie uns gerne schreiben, anrufen oder einfach eine E-Mail senden.

Wir freuen uns über Ihre Post.

Angaben gemäß § 5 TMG

Schulförderverein der Landesschule für Blinde und Sehbehinderte Förderzentrum Chemnitz e. V.
Flemmingstraße 8g
09116 Chemnitz

Vereinsregister: 514
Registergericht: Amtsgericht Chemnitz

Vertreten durch den Vorstand:
Diana Stephani, Kai Grusa, Ulrike Donath, Antje Fengler

Kontakt

Telefon: +49 371 80818-361
E-Mail: vorstand@blindenfoerderverein.de

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